Helmut Nowak

Nowak macht sich Bild von möglichen Auswirkungen einer verbreiterten A1-Stelze

Auf Initiative des Leverkusener Stadtrates hat die Stadtverwaltung am 21. Februar 2017 eine Installation an der Marienburger Straße unterhalb der A1 offiziell vorgestellt, die die Auswirkungen einer deutlich verbreiterten Stelzenautobahn anschaulich machen soll. Für den Bundestagsabgeordneten Helmut Nowak war das eine willkommene Gelegenheit, sich so greifbar wie möglich über die Beeinträchtigungen zu informieren, die die „Mega-Stelze“ verursachen wird.

Bei der Vorstellung der Simulation: Vertreter der Bürgerinitiativen, der Stadt und aus der Politik, u. a. OB Uwe Richrath, Baudezernentin Andrea Deppe, die stellv. Leverkusener CDU-Vorsitzende Gisela Schumann und Helmut Nowak

Auf der Nordseite zeigt ein Gerüstbau, wie hoch und breit die Autobahn werden soll, auf der Südseite verdeutlicht ein Bauzaun mit Banner die geplante Breite. Vier Wochen lang können sich Bürgerinnen und Bürger in dem 25 Meter langen Bereich die Simulation ansehen.
„Ich konnte es mir gut vorstellen, wie breit die zusätzlich geplanten Fahrstreifen eine künftige Stelze machen würden“, lobte der Bundestagsabgeordnete die Installation, „es wäre ein räumlicher und städtebaulicher Gewinn für Leverkusen, eine möglichst lange Strecke in einen Tunnel zu verlagern, um damit die Zerschnittenheit unserer Stadt zumindest an einer Stelle zu heilen.“

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