Helmut Nowak

Anhebung der Abschreibungsgrenze für geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG)

Weniger Bürokratie und zusätzliche Investitionen!

Nach über dreijährigen Verhandlungen konnte sich die Koalition endlich auf eine Erhöhung der Grenze bei der Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) von 410 auf 800 Euro einigen.

„Damit vereinfachen wir die steuerlichen Abschreibungen und setzen gleichzeitig wichtige Investitionsanreize, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen“, erklärt der für Bürokratieabbau zuständige CDU/CSU-Bundestagsabgeordnete, Helmut Nowak, der diese Erhöhung initiierte und durchsetzte. Ab dem 1. Januar 2018 sollen Unternehmen Wirtschaftsgüter, wie zum Beispiel Mobiltelefone, Bürostühle aber auch Bohrmaschinen und anderes technisches Equipment mit einem Kaufpreis bis zu 800 Euro sofort im Jahr der Anschaffung vollständig steuerlich abschreiben können.

Letztmals wurde der Schwellenwert im Jahr 1964 angehoben. „Eine entsprechende Anpassung an die heutigen betrieblichen Realitäten war nach über 50 Jahren demnach längst überfällig. Zusätzlich werden durch die signifikante Erhöhung Investitionen gefördert und bürokratischer Aufwand reduziert“, zeigte sich Nowak erfreut.

Von der Maßnahme profitiert vor allem die mittelständische Wirtschaft in unserem Land. Das zeigt einmal mehr: die Union ist die Partei des Mittelstands!

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